Alle Vier In Einem Bett

Einige Jahre nach Tode seiner Frau heiratet der Hoca eine Witwe. Doch seine jetzige Frau kann ihren ersten Mann nicht vergessen. Jeden Abend, wenn sie im Bett sind, weint sie.

— “Oh, mein armer Mann. Was warst du doch für ein guter Mensch!“ Eine Zeit lang sagt der Hoca nichts, obwohl ihm das Getue seiner Frau nicht gefällt. Eines Abends, als seine Frau wieder anfängt, kann er sich nicht mehr beherrschen und wirft sie aus dem Bett.

Seine Frau ist völlig verdattert und sagt:

— “Was machst du, hast du den Verstand verloren?” Hoca antwortet gereizt:

— “Ich denke immer an meine erste Frau und du an deinen verstorbenen Mann. Es ist unmöglich, zu viert in einem Bett zu schlafen.”

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